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Feed my body to the fishes

Marc Breitfelder und Jack Cook

 

"Ein Anruf von Marc, spätabends im Herbst '98: "Hallo Tom, ich möchte ein Album
rausbringen, mit Jack Cook, einem Bluessänger aus Seattle. Wir haben in den letzten
Wochen Straßenmusik zusammen gemacht und jetzt wollen wir die Songs aufnehmen. Hast du Zeit und Lust, mir beim Produzieren zu helfen?" Etwa genauso geballt kam die Information und etwa genauso wenig Zeit hatte ich zum Überlegen, denn Marc hatte aus einem sehr spontanen Gefühl heraus das Kieler Überschall-Tonstudio und einige Musiker schon für die nächsten paar Tage verpflichtet. Mir ging es, glaube ich, nicht anders als den anderen Mitwirkenden auf diesem Album - jeder wartet doch auf diesen einen Moment, in dem das Unvorhersehbare dann passiert, in dem die Sterne so stehen, dass menschliches Zutun allein nicht mehr den Hauptteil einer Sache ausmacht. Und was macht es da schon, wenn andere Leute über Monate hinweg Albumproduktionen bis ins Detail planen und wenn das der normale Weg ist, den die Dinge gehen sollen?" (Auszug aus dem Booklet )

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01 About to lose my mind
02 Put it all in there  
03 Right string but the wrong yo yo
04 Outside Man
05 Chicken ain't nothing but a bird  
06 Saturday Blues
07 Goin'to Brownsville
08 Coal Man
09 Shake that thing
10 Just give me a chance
11 Supermarkt prices
12 Mama didn't raise no crazy kids
13 Let me be your hatchet
14 Work Song
15 Feed my Body to the Fishes

© Marc Breitfelder